Über uns

Wir wohnen recht dörflich am nördlichen Rand von Erfurt, im grünen Herzen des schönen Freistaates Thüringen!

Nisha, Lena, ich und Teia im März 2012

Und zu Beginn ein wunderbarer Spruch, der mein Leben 100% beschreibt ;-)):

Mein Wecker hat eine feuchte Nase,
mein Morgen hat viele aufmerksame Augen,
mein Tag hat viele fleißige Pfoten,
mein Abend hat zärtlich weiches Fell,
meine Nacht hat maßloses Vertrauen und Wärme,
 NIE wieder ohne MEINE Hovawarte !!!!

 

 

Wir.... Noch mit unserer geliebten Dshiny....

Hier möchten wir kurz uns und unseren Werdegang vorstellen:
Seit 1976 gehören Hunde zu meinem Leben, ich habe mich viel mit der Ausbildung und Erziehung beschäftigt. Zum größten Teil waren es Deutsche Schäferhunde, Mischlinge und - seit meinem 14. Geburtstag - ein Mittelschnauzer - Rüde.
Dann kamen Studium, Hochzeit und Kinder. Mein Schnauzer Blacky blieb bei meinen Eltern, denn irgendwo hatte ich mit drei Kindern unter 6 Jahren echt genug zu tun...
Dann starb Blacky Anfang 1988 viel zu früh im Alter von nur 9 Jahren an Krebs. Thomas und Blacky beim "Wettbellen"...

Nach einem "hundelosen" Vierteljahr haben wir uns im Juni mit dem "Hovawart - Virus" infiziert. Ähnlich wie viele andere Hovifreunde auch: Ein Familienhund sollte es sein, groß, langhaarig, kein Beller, aber doch ein Beschützer. Sehr anhänglich, lieb, aber doch mit eigenem Kopf und Charakter. Also kurz: eben ein
Hovawart. Es folgten endlos lange und viele Telefonate - zu DDR-Zeiten manchmal echt schwierig :-((. Nirgends ein Welpe zu bekommen. Erschwerend kam die Zuchtbedingung der DDR hinzu, dass man pro Wurf nur 6 Welpen belassen durfte. Am 16. Juni telefonierte ich dann mit Frau Schöne aus Steina (sie ging nach der Wende mit ihrem Zwinger in den RZV). Auch hier nur ein bedauerndes "Tut mir Leid, alle Welpen schon vergeben bis auf eine blonde Hündin, die ich zur Zucht behalten will...". Nachdem ich Frau Schöne bestimmt 20 Minuten lang in allen Ton- und Gefühlslagen bekniet hatte, sagte sie die wunderbaren fünf Worte: "Kommen sie Fina Sonntag Abholen!" :´-))))  Und so konnten wir an 19. Juni 1988 endlich unsere 10 Wochen alte "Fina von der Taubenbrücke" in die Arme schließen. Seit dieser Zeit begleitet sie unser Leben. Mit einigen kleinen "Altersbeschwerden", so ist sie seit ca. 2001 fast taub. 
Was Fina aber nicht daran hindert, eifrig "Gassi" zu gehen - wie günstig, man muss ja nicht hören, wenn Herrchen ruft... Ansonsten hat sie sich ihre "Lütte" , unsere "Dshiny von Ginas vier Linden", gut erzogen. Seit Januar 2000 sind die beiden ein eingespieltes Mini - Rudel oder besser schon ein richtiger "Harem". Denn seit Oktober 2002 gehört auch Dshinys Tochter Alena - Aymie dazu! 
Wir haben uns also in das Abenteuer Hundezucht gestürzt! Dshiny ist eine charakterstarke, ruhige und sehr liebe Hündin, deshalb wollten wir ihr tolles Wesen gern weitergeben!
Nachdem wir alle Hürden gemeistert hatten, erblickte im Oktober 2002 unser erster Wurf das Licht der Welt!
Nach wie vor wälze ich Unmengen von Büchern, stelle Fragen, durchforste das Internet... Denn immer noch (oder besser erst recht...) Züchten wir nach dem Grundsatz:
Gesundheit, ein ausgeglichenes, freundliches, freudiges Wesen sowie natürlich Schönheit und Standardtreue! Und auch mit dem Wissen, dass es einen perfekten Hovawart nicht gibt, aber jeder Wurf einen kleinen Schritt in diese Richtung machen soll! Die positiven Feedbacks der Welpen - Adoptiveltern sind uns die größte Freude!

 

All das hat uns bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Natürlich gibt es den "perfekten Hovawart" nirgends. Fehler hat jeder - ob Mensch oder Hund. Mehr oder weniger - wie im richtigen Leben... Wir stehen zu jedem von uns gezüchteten Hund und bemühen uns, nach bestem Wissen und Gewissen die Elterntiere zusammen zu bringen, damit sich die Welpen zu gesunden, langlebigen, charakterfesten und freundlichen Hunden entwickeln. Natürlich legen wir nur den Grundstein und können (immer gern!!) mit Rat und Tat zur Seite stehen. Was der Hund letztendlich als Erwachsener darstellt ist ein Spiegel dessen, was die Welpeneltern aus ihm gemacht haben!

Die Welpen wachsen in der Familie auf, haben massig Spiel- und Erkundungsmöglichkeiten, gehen mit uns schon „Gassi“, fahren Auto und werden natürlich tierärztlich und von den Zuchtwarten der HZD überwacht.
Da ich den ganzen Tag (und die ganze Nacht
J) da bin, sind die Welpen nie ohne Aufsicht. Natürlich lernen sie trotzdem Phasen des Alleinseins kennen! Des Weiteren sind wir immer per Babyphone mit dem Welpenraum in Kontakt, so dass wir die Welpen (wenn Unruhe entsteht) ab der 5. Woche auch nachts raus lassen. Somit sind die Hundchen in der 9. Woche fast schon stubenrein.
Wir geben unsere Lütten (schweren Herzens…) mit 9 Wochen geimpft, gechipt und mit Ahnentafel und Internationalem Impfpass ab.

Unsere Hundekinder liegen uns allen sehr am Herzen - wir tun alles dafür, körperlich und seelisch gesunde Hunde in die Welt zu entlassen.

 

 

Und nicht vergessen, wir freuen uns immer riesig über Ihren "Pfotenabdruck" in unserem Gästebuch!!!